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Philosophie

Mein Welt- und Menschenbild ist ein stark humanistisch geprägtes Bild. Ich sehe den Menschen im Kern als ein „gutes“ Wesen, das sozial und mitfühlend ist, sinnvoll handelt und entscheidungsfähig ist. Jeder Mensch strebt nach verbesserter Selbstverwirklichung und Selbstakzeptanz.

Jedoch erleben Menschen im Laufe des Lebens Krisen und manche entwickeln darauf hin eine psychische Erkrankung. Diese Krisen sind „normal“ und markieren einen Neubeginn im Leben. Sie bieten die Chance umzudenken, neue Priori-täten zu setzen und sein Leben eine neue Richtung zu geben.

Die „alten“ Wege sind oft eingefahren und führen auf Dauer zu mehr Leid und Erkrankung. Unsere Aufgabe ist es, diese „alten“ Gewohnheiten wahrzunehmen, zu würdigen, aber auch die Probleme, die damit auf Dauer verbunden sind, zu realisieren. Neue Wege und Verhaltensweisen können wir erarbeiten, erproben und zum Schluss neu bewerten.

Psychotherapie ist die Möglichkeit sich einen Raum und Ort im Leben zu nehmen, sich mit seinem jetzigen Leben auseinanderzusetzen, und einen Partner zu haben der zuhört, Fragen stellt und dabei hilft, die eigene Selbstwirksamkeit zu stärken und die Selbstregulation zu verbessern. Es ist allerdings nicht die Aufgabe des Therapeuten, Entscheidungen zu übernehmen.